Die Situation in den seit 1936 eröffneten Heimen des Lebensborns war komfortabel. Nach der Geburt konnten die Mütter ihr Kind mitnehmen und ihre Angelegenheiten regeln, sie konnten es aber auch ...
Schätzungsweise 1.300 Kinder wurden in Feichtenbach auf die Welt gebracht. „Lebensborn“-Geburtsheime gab es viele im Dritten Reich, zwei davon in Österreich. „Lebensborn“ ist eine Erfindung von ...
Seit rund 70 Jahren verwaltet die Katholische Jugendfürsorge München (KJF) ein heikles Erbe: Geld, das die SS einst für unehelich geborene Kinder angelegt hat. Eines dieser Kinder ist Heilwig Weger.
PARSBERG - Bis zum 19. November ist im Gymnasium Parsberg eine Ausstellung über den „Lebensborn e.V.“ der Nazis zu sehen. Anlässlich der Ausstellungseröffnung las Autorin Dorothee Schmitz-Köster aus ...
Die nationalsozialistische Rassenpolitik umfasste neben der Vernichtung „unwerten“ Lebens auch die Förderung „erbgesunden“ Nachwuchses. Eine zentrale Rolle hatten dabei die Entbindungsheime des ...
Nicht nur Vernichtung “unwerten” Lebens stand im Zentrum der nationalsozialistischen Rassenpolitik, sondern auch eine Steigerung der Zahl der Geburten von Kindern “arischer” Herkunft. Dazu unterhielt ...
Die Ausstellung „Am Rande des Wienerwalds. Der Lebensborn in Feichtenbach“ wird am Freitag, 7. März 2025 mit einem Vortrag, einer Videopräsentation und einem Podiumsgespräch zum ...
In Nazi-Deutschland war der Verein Lebensborn auf Geheiß der SS dafür zuständig, das zu erzeugen, was das Regime unter "arischen" Kindern verstand. Das sollte funktionieren, indem einerseits ...
Es ist ein Thema, über das noch immer selten gesprochen wird, das gerade für Betroffene mit großer Scham besetzt ist: Der Verein Lebensborn, den Heinrich Himmler im Dritten Reich gründete. Doch noch ...